GINA KÖPPL-JOVANOVIC
Systemische Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision

PSYCHOTHERAPIE

Seelische Leidenszustände beenden und neue Wege erkunden

Psychotherapie setzt bei den Ressourcen und Fähigkeiten an, um Probleme zu bewältigen und neue Lösungen zu entwickeln. Sie ist Anstoß zur Selbstveränderung, wobei die eigenen persönlichen Anliegen und Ziele entscheidend sind.

Systemische Psychotherapie

Der systemische Ansatz achtet auf die komplexen Beziehungs-, Anforderungs- und Kommunikationsmuster, in denen Menschen in ihrem Umfeld leben und wie diese psychisches wie auch physisches Wohlbefinden beeinflussen. Er geht weiters davon aus, dass Probleme in kommunikativen Prozessen nach innen oder nach außen „hergestellt“ und aufrechterhalten werden und dass Probleme bereits Lösungen in sich tragen.

Systemische Psychotherapie fokussiert den Blick nach vorne, schaut aber auch, wo nötig, auf belastende Erfahrungen der Vergangenheit und wie diese die erlebte Gegenwart beeinflussen, einschränken oder Leiden verursachen.

Der systemische Ansatz sucht nach Potenzialen, mit deren Hilfe Sie  ihre Ressourcen aktivieren können und Veränderungen möglich werden.

Meine Rolle als Psychotherapeutin

Meine Grundhaltung spiegelt den Leitsatz des systemischen Ansatzes wider:  Respekt gegenüber der Autonomie von Menschen und gleichzeitig „Respektlosigkeit“ gegenüber bisherigen Annahmen und Einschränkungen.

In einem gemeinsamen Dialog können wir Veränderung möglich machen.

Einzeltherapie

Wann sollten Sie an Psychotherapie denken?

Wenn eine der folgenden Aussagen auf Sie zutreffen, dann kann Ihnen Psychotherapie helfen …

  • Ich fühle mich krank und es gibt keine medizinische Erklärung dafür.
  • Ich bekomme rasendes Herzklopfen und Angst, dass ich sterben muss.
  • Ich habe eine der folgenden Ängste: Vor dem Kontakt zu meinen Mitmenschen – vor großen Plätzen – vor engen Räumen – vor Autoritäten – vor bestimmten Tieren.
  • Ich habe Probleme beim Ein- und Durchschlafen.
  • Ich werde von Gedanken gequält und glaube, dass ich mit niemandem darüber reden kann (Albträume, Stressgefühle, Schuldgefühle, Hassgefühle, …).
  • Ich fühle mich lustlos, erschöpft und ständig überfordert.
  • Ich befinde mich in einer belastenden Umbruchsituation (Tod, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Trennung, Unfall, …).
  • Ich bin oft niedergeschlagen, habe keine Freude am Leben.
  • Ich denke manchmal an Selbstmord.
  • Ich lebe in einer schwierigen Beziehung, sie nimmt mir die Luft zum Atmen.
  • Ich bin süchtig (Alkohol, Drogen, Essen, Liebe, Spiel, …).
  • Ich kann ohne bestimmte Rituale (ständiges Waschen, Zusperren, …) nicht leben, obwohl diese mein Leben sehr einengen.
  • Ich möchte meine Beziehungen verbessern und brauche dazu Rückmeldungen über meine Stärken und Schwächen.
  • Meine Kinder brauchen meine Unterstützung, ich fühle mich dabei oft überfordert.
  • Ich komme mit meiner Sexualität nicht zurecht.
  • Ich kann mich oft nicht entscheiden und das quält mich.
  • Ich vermeide es, bestimmte Dinge zu tun, die ich gerne tun würde.
  • Ich möchte meine Entwicklungspotentiale besser ausschöpfen und weiß nicht wie.

Quelle: Muss ich mit all dem leben? 18 Gründe, eine/n Psychotherapeutin/en aufzusuchen. Eine Information des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie.